Postcolonial und Gender Studies
Programm
16.7.
Vortrag
Female Flanerie, or Getting Lost in Paris and Amsterdam. Jean Rhys’ „Good
Morning, Midnight“ and Emine Özdamar’s „Fahrrad auf dem Eis“
(Liesbeth Minnaard, Leiden)
17.7.
- Carolin Schurr (Bern): Feminisation and indigenisation of postcolonial
political spaces in Ecuador
- Susanne Lang (Karlsruhe): Missionsbilder und Kolonialgeschichte.
Die
Illustrationen zu den Berichten der Jesuiten A. de Ovalle und J.-B. Lafitau
Jan-Erik Steinkrüger (Bonn): Aktuelle Formen von „Völkerschauen“
im historisch-kulturellen Kontext
Anika Kollarz (Trier): „ich male dir ein weißes gedicht
auf dein schwarzes gesicht“ - Bilder Schwarzer Frauen bei Ernst Ludwig
Kirchner
Dirk Suckow (Trier): „...und wandleten von einem land in
dz annder“. Die Repräsentation von „Zigeunern“ in Spätmittelalter und
Früher Neuzeit zwischen Inklusion und Exklusion
Franziska Bergmann (Tübingen): „Die Möglichkeit, dass
alles auch anders sein könnte“ (René Pollesch). Das Drama und die
Theaterbühne als Heterotopie für die Darstellung queerer Existenzweisen
Andrea Horvárth (Debrecen, Löwen): „Übergänge von
drinnen nach draußen“. Gender und Ethnizität in Barbara Frischmuths „Vergiss
Ägypten“
Irina Gradinari (Trier): Mörderische Geschlechterfantasien
in der deutschsprachigen Gegenwartsprosa
Abschlussdiskussion
Weitere Informationen:
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/termine/id=11808
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