Staufisches Kaisertum im 12. Jahrhundert. Konzepte -
Netzwerke - Politische Praxis
Programm
2.9.
Eröffnung, Einleitung
Thomas Metz, Mainz, Koblenz; Bernd Schneidmüller, Heidelberg)
Sektion I: Konzepte des Kaisertums
(Chair: Bernd Schneidmüller, Heidelberg)
- Roman Deutinger (München): Imperiale Konzepte in der Historiographie der
Barbarossazeit
- Ulrich Schludi (Heidelberg, Ravensburg): Das Kaisertum aus päpstlicher
Sicht
- Jochen Johrendt (München): Barbarossa, das Kaisertum und Rom
Öffentlicher Abendvortrag
Das Kaisertum Barbarossas und seine Folgen für das Reich
(Joachim Ehlers, Berlin)
3.9.
Sektion II: Das Kaisertum im Netzwerk politischer Praxis
(Chair: Helmuth Kluger, Köln)
- Jürgen Dendorfer (München): Roncaglia: Kaiserrecht und lehnrechtlicher
Umbau des Reichs?
- Stefen Burkhardt (Heidelberg): Barbarossa, Frankreich und die
Weltherrschaft
- Eleni Tounta (Thessaloniki): Byzanz als Vorbild Friedrich Barbarossas
- Kai Sprenger (Ravensburg): Die Heiligkeit von Kaiser und Reich aus
italienischer Sicht
Sektion III: Das Kaisertum „in der langen Dauer“ -
Kontinuitäten und Brüche
(Chair: Hubertus Seibert, München)
- Gerald Schwedler (Zürich): Kaisertradition und Innovation. Die Bezugnahme
Barbarossas auf andere Kaiser
- Thomas Foerster (Bergen, Norwegen): Das Kaisertum Heinrichs VI.
- Gerhard Lubich (Bochum): Inszenierungen des Kaisertums in der höfischen
Welt
4.9.
Sektion IV: Symbole des Kaisertums
(Chair: Werner Hechberger, Koblenz)
- Martina Giese (München): Der Adler als kaiserliches Symbol
- Jan Keupp (München): Kaiserliche Gewänder im 12. Jahrhundert
- Holger Grewe (Ingelheim): Ingelheim - Pfalz imperialer Repräsentation
Zusammenfassung
(Stefan Weinfurter, Heidelberg)
Weitere Informationen:
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/termine/id=11913
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