Zwischen Widerstand und Umsturz. Zur Bedeutung von
Gewalt für die politische Kultur des späten Mittelalters
Programm
29.9.
Einführung
(Martin Kintzinger, Münster; Jörg Rogge, Mainz)
- Stefan Leder (Halle, Beirut): Kulturspezifische Positionierungen zum
Problem der Gewalt zwischen Christentum und Islam
30.9.
- Karl Ubl (Tübingen): Widerstand und Tyrannis in der politischen Theorie
- Jörg Rogge (Mainz): Rebellion oder legitimer Widerstand? Gewalt gegen
englische und schottische Könige
- Jenny Oesterle (Bochum): Darf man Herrscher bekämpfen? Christentum und
Islam im Vergleich
- Nicolas Offenstadt (Paris): Gewalt und spätmittelalterliche
Friedensdiplomatie: Gewalt gegen Ausrufer
1.10.
- David Nirenberg (Chicago): Ritualisierte Gewalt und „State Building“
- Jean-Marie Moeglin (Paris): Vom Herrscher erwartete Gewaltakte
- Franck Collard (Paris): Benutzungen von Gift und politische Gewalt
- Torsten Hiltmann (Münster, Paris): Gewaltkonzepte in alternativen
sozialen Ordnungen
2.10.
Zusammenfassung, Schlussdiskussion
(Hermann Kamp, Paderborn)
[Zurück] [Zum Seitenanfang]
[Zum Veranstaltungskalender]
|
© |
Arbeitsgemeinschaft historischer
Forschungseinrichtungen in der Bundesrepublik Deutschland e.V., 2009.
Alle Rechte vorbehalten. Nachdruck und Übernahme in elektronische Medien
nur mit ausdrücklicher schriftlicher Genehmigung der AHF.
www.ahf-muenchen.de |