6.11.
(Moderation: Thomas Küpper, Frankfurt am Main,
Braunschweig)
Eröffnungsvortrag
„Mehr guten Sport“ (Brecht)
(Burkhardt Lindner)
- Kaspar Maase (Tübingen): Umstrittene Grenzen. Zu einigen Schwierigkeiten
bei der Bestimmung des Populären in der Weimarer Kultur
- Martina Roepke (Utrecht): Immer wieder Menschen am Sonntag oder: Die
Erziehung der Filmamateure in der Weimarer Republik
- Karl Prümm (Marburg): Frank Warschauer - Hinweise auf einen vergessenen
Theoretiker der Populärkultur
7.11.
(Moderation: Nadine Werner, Frankfurt am Main)
- Detlev Schöttker (Berlin): Nationalistische Propaganda und
Gegenwartsdiagnose. Ernst Jüngers medienästhetische Texte
- Bernd Stiegler (Konstanz): Montagen montieren. Industrie und
Populärkultur
(Moderation: Harald Hillgärtner, Frankfurt am Main,
Braunschweig)
- Wolfgang Hagen (Berlin): „Kulturinstrument Radio“ - zur Genealogie
einer medialen Katastrophe der Weimarer Republik
- Sabine Breitsameter (Darmstadt, Berlin): 1924: Radiokunst - drei
Grundpositionen
- Eckhardt Köhn (Frankfurt am Main): Populäre Fotobücher
- Timm Starl (Wien): Filmprogramm und Starporträt. Fotomontage und
Bildpostkarte in der Filmreklame der Zwischenkriegszeit
8.11.
(Moderation: Nadine Werner, Frankfurt am Main)
- Sophia Ebert (Hamburg): Theater als moralische Versuchsanstalt: Die
Boulevardkomödien der Weimarer Republik
- Hiram Kümper (Bielefeld): Nichts als blauer Dunst? Zigarettensammelbilder
und das kollektive Bildgedächtnis der „Generation Weimar“
- Michael Wedel (Potsdam): Tanz der Form. Die Tonfilmoperette als populäre
Avantgarde-Bewegung
Résumée und Abschlussdiskussion
Weitere Informationen:
http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/termine/id=12495