„Geistes-Geschichten“ - neue Perspektiven in der (Kirchen-) Geschichtsschreibung

Programm

15.10.

I. Neurokulturelle Geschichtswissenschaft
(Gesprächsleitung/Chair: Andrew Chandler, Chichester)
Matthias Brand: Erinnern und Vergessen: Neurobiologie und Psychologie von Lernen und Gedächtnis

16.10.

Johannes Fried: Neurokulturelle Geschichtswissenschaft / Gerhard Besier: Neurobiologische Erkenntnisse als Deutungshorizont für Verhaltensalternativen in totalitären Gesellschaften / Mark Siebel: Hirnforschung und Menschenbild

II. Kontinental- und Globalgeschichte versus Nationalgeschichte
(Gesprächsleitung/Chair: Maria D. Mitchell, Lancaster)
Martin Friedrich: Europa als Gegenstand und Horizont der Kirchengeschichtsschreibung / Katarzyna Stoklosa: Ostmitteleuropäische Geschichtsschreibung / Gunilla Budde: Globalgeschichte / Klaus Koschorke: Außereuropäische Christentumsgeschichte Globalisierung und Kirchengeschichte

17.10.

Christoph Auffarth: Religion im „Dritten Reich“ im Kontext einer europäischen Religionsgeschichte / Gerhard Ringshausen: Widerstand - Probleme des transnationalen Vergleichs

III. Auf dem Weg zu einer neuen „Geistesgeschichte“? Auswirkungen der kulturalistischen Wende
(Gesprächsleitung/Chair: Anders Jalert, Lund)
Hans G. Ulrich: Kirchengeschichte als Kulturgeschichte? / Hubertus Lutterbach: Die Schlüsselrolle von „Creative Writing“ für die (Kirchen-)Geschichtsschreibung / Esther Hornung: Ein integrativer Forschungsansatz in der Kirchengeschichte / Britta Konz: Vom Umgang mit Erinnerung. Religionspädagogische Überlegungen

Abschlussdiskussion

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