AHF-Information Nr. 118 vom 17.12.1999
Im Zentrum der Tagung stand die Frage, ob eines der historisch seit der Antike relevanten Synästhesie-Konzepte aus systematischen Gründen zu favorisieren ist. Äußerst different sind die Konzepte hinsichtlich dessen, was mit Synästhesie oder Mitwahrnehmen gemeint ist, wie Synästhesie zustande kommt, was beim Mit-Wahrnehmen geeint wird, welcher Status dieser Einung zukommt und welche Rolle die Synästhesie seit dem 17. Jahrhundert im Horizont so unterschiedlicher Diskurse wie der der physiologischen Psychologie, der Erkenntnistheorie, Ästhetik und Kunst spielt.
Diese Frage stellt ein Desiderat in der Forschung dar. Zwar sind Präzisierungen der zuweilen mystifizierten Synästhesie immer wieder versucht worden. Sie reichen von den bis heute noch gängigen Beschreibungen als Assoziation subjektiver Empfindungen verschiedener Sinne über poetisch-rhetorische Substitutionen bis hin zu der Annahme, das Synaistheton sei eine objektive Eigenschaft der Dinge, wie sie wirklich seien. In diesem Sinne wird Synästhesie als spezifisch neuzeitliche Wahrnehmungs- bzw. Empfindungsform verstanden. Als eine Weise akzidentieller Wahrnehmung aber ist sie seit der Antike bekannt und erläutert an dem Standardbeispiel, daß man beim Erblicken von etwas Gelbem, das schon einmal auf den Begriff ‚Honig‘ bezogen worden ist, wenn man sich daran erinnert, zugleich ‚süß‘ empfinde; denn das Sehvermögen erkenne Schmeckbares insofern, als es bei der Wahrnehmung eines bestimmten Farbigen ein bestimmtes Schmeckbares mit erinnere.
Beteiligt an dem Gespräch über die sachlich wie historisch differierenden Positionen waren Referenten aus der Philosophie, Gräzistik, Psychologie, Medizingeschichte sowie der Musik-, Kunst- und Literaturwissenschaft. Die Tagung gliederte sich in einen (1) wahrnehmungstheoretischen, historisch unterschiedliche Positionen untersuchenden, (2) die aktuellen Diskussionen in Phänomenologie, Neurobiologie und Neuropsychologie thematisierenden, (3) Synästhesiekonzepte in der bildenden Kunst, Musik und Literatur erörterenden Teil.
Dorothea Frede (Hamburg) versuchte unter der Voraussetzung, daß Thomas v. Aquin Aristoteles in seiner Konzeption des sensus communis getreu folge, zu belegen, daß Aristoteles ‚sein‘ Problem, wie Sinnlichkeit und Denken miteinander zu vermitteln seien, nicht gelöst und auch ungelöst an die Nachfolgezeit weitergegeben habe. Frede ging davon aus, daß Sinnlichkeit bei Aristoteles physiologisch verstanden sei und erst das Denken eine aktive, spontane Leistung des Subjektes erbringe. Offen bleibe bei Aristoteles die Frage, wie ein sinnliches Vermögen und damit auch der sensus communis Gegensätzliches einen könne, wenn es physiologisch affiziert werde. Thomas v. Aquin setze die phantasia als Bindeglied zwischen Sinn und Verstand ein – die einzige Neuerung von Thomas gegenüber Aristoteles, so Frede. Allerdings bleibe auch bei Thomas offen, wie Synästhesie und die Reaktivierung von Erinnerung zu erklären sei. – Während Frede eine physiologische Sinneskonzeption schon bei Aristoteles annahm und meinte, daß bereits bei Thomas die phantasia zur zentralen Mittlerin zwischen Sinn und Denken als kategorial verschiedenen Bereichen bzw. Tätigkeiten der menschlichen Seele avanciere, versuchte Ulrike Zeuch (Wolfenbüttel) zu belegen, daß die physiologische Konzeption der Wahrnehmung sich erst um 1600 als Erklärungsmodell des Wahrnehmungsprozesses durchsetze; auch werde die einheitliche Vorstellungen erzeugende Funktion der phantasia als der einzige Garant des Gegenstandsbezuges auch für ratio und intellectus erst nach Thomas v. Aquin bedeutsam. Beides habe dazu geführt, daß man im 17. Jahrhundert sensus communis mit der phantasia als einen inneren Sinn zusammengefaßt habe, der nurmehr die einheitliche Vorstellung dem Grad nach unterschiedlicher, ansonsten unspezifischer Impulse von außen meine, aufgrund der angenommenen Materiehaftigkeit des Wahrnehmungsvorgangs aber vom sensorium commune als physiologischer Basis seelischer Modifikationen nicht unterschieden sei. Die Frage, wie das Denken über die Subjektivität seiner (Vorstellungs-)Akte hinauskomme, werde ungelöst an das 18. Jahrhundert weitergegeben. – Heinz Schott (Bonn) erörterte zwei weitere, ebenfalls aus der Antike in das 17. Jahrhundert führende Rezeptionsstränge, die auf Galen, so Schott, zurückzuführende physiologische Gehirnanatomie, die sich bei der Frage nach der Lokalisierung von Organen um den Nachweis bemüht habe, daß der sensus communis in der mittleren der angenommenen drei Gehirnkammern lokalisiert sei, und der Paracelsismus, der die Position vertrete, daß zwischen Mikro- und Makrokosmos, zwischen Innen und Außen magische Kräfte wirkten, durch Sympathie vermittelt seien und nicht erst das Gehirn, sondern der Körper insgesamt ein Rezeptor für diese Kräfte darstelle. Ob es sich hierbei um verschiedene Anthropologien, wie Schott meinte, handele, wurde diskutiert und dagegen auf wesentliche Gemeinsamkeiten: Unmittelbarkeit bzw. Rezeptivität sowie die seit der frühen Neuzeit durch physiologische Erklärungsmodelle bedingte Verlagerung der Aufmerksamkeit von den Funktionen und dem spezifischen Objekt der einzelnen Sinnesvermögen auf die organischen Dispositionen hingewiesen. – Hans Adler (Madison/WI) stellte unter Bezugnahme auf Herder ein Synästhesie-Konzept vor, das eine Kooperation der Sinne favorisiere; hierdurch werde die leidige Frage nach der Anzahl der Sinne überflüssig. Erkennbar wurde die sachliche Verbindung zum 17. Jahrhundert einerseits durch die von Haller inspirierte Reizlehre Herders und andererseits seine Annahme einer Analogie zwischen Innen und Außen dank eines universelles Gesetzes der Kontraktion und Expansion. – Waltraud Naumann-Beyer (Berlin) unterschied typologisch neben einem im Bereich der Wahrnehmung relevanten integralistischen oder Metasinn einen in sozial-gesellschaftlicher Hinsicht relevanten common sense oder moral sense sowie einen im Bereich der Kunsterfahrung relevanten Geschmackssinn, um dann den Nachweis zu erbringen, daß Kant einen sensus communis aestheticus konzipiert habe, der alle drei Typen vereine – eine These, die aufgrund der historische Unterschiede und Zusammenhänge vereinfachenden wie in bezug auf Kants Konzeption der Urteilskraft selbst nicht hinreichend differenzierenden Darstellung kontrovers diskutiert wurde. – Gernot Böhme (Darmstadt) profilierte anstelle des Herderschen Analogiesinnes bzw. des Kant zugeschriebenen sensus communis aestheticus einen Sinn, der nicht einzelnes, sondern Atmosphäre wahrnehme. Die wahrnehmbaren Atmosphären gingen von den Dingen aus. Im Rückgriff auf die Phänomenologie zu Beginn des 20. Jahrhunderts betonte Böhme die Eigenständigkeit der als Atmosphäre wahrnehmbaren Erscheinungen, sie seien keine Projektionen. Als Synästhesie relevant würden diese Atmosphären durch Substitution bzw. die Zusammen-Wahrnehmung von sogenannten ‚Charakteren‘ von Atmosphären. Einzelne Momente würden in diesem Falle weder über- noch nebeneinander geordnet wahrgenommen, sondern als eine einheitliche Atmosphäre rezipiert.
Richard Cytowic (Washington/DC) charakterisierte aus neuropsychologischer Sicht das Phänomen der Synästhesie auf der Grundlage von Fallstudien einzelner Probanden, die sich explizit als Synästhetiker verständen, folgendermaßen: Synästhesie sei eine neurobiologisch in der linken Gehirnhälfte nachweisbare, genetisch veranlagte, unbewußte Funktion und als Erfahrung individuell, unbeschreibbar und subjektiv. Konsens lasse sich ausschließlich herstellen über Konstanten in den Beschreibungsversuchen von Strukturen, als deren bedeutendste Raum und Bewegung zu nennen seien. Die einzige Erfahrung von Synästhesie für nicht als Synästhetiker Disponierte sei diejenige farbiger Buchstaben. Synästhesie werde im Zuge der Zivilisierung und Differenzierung der Sinne unterdrückt, bestehe bei jedem Neugeborenen der Anlage nach. Gefragt wurde im Anschluß an den Vortrag, warum man sich auf physio-psychische Tiefenstrukturen konzentriere, statt die bis heute offene Frage zu klären, wie Synästhesie zustande komme. – Hinderk M. Emrich (Hannover) führte unter Bezugnahme auf Cytowics Beitrag aus, das von Cytowic skizzierte Phänomen werde in der gegenwärtigen Gehirnforschung als ‚intermodale Integration‘ oder ‚binding‘-Problem beschrieben. Kognitive Systeme leisteten im Bewußtseinsakt bei der Wahrnehmung eine bestimmte Form von Integration, wodurch verschiedene, auch widersprüchliche Aspekte des Wahrnehmungsgehaltes auf ein einheitliches Bezugssystem, das Bewußtsein, bezogen würden. Probanden mit Synästhesie-Eigenschaften generierten an einer Stelle, die hierfür normalerweise nicht vorgesehen sei, ein zusätzliches ‚binding‘. Mit Hilfe u.a. elektrophysiologischer Verfahren versuche man, dieses zusätzliche ‚binding‘ oder Hyper-‚binding‘ nachzuweisen, bislang allerdings erfolglos. Emrich formulierte deshalb seine Position als Hypothese, daß das synästhesiebedingte Hyper-binding zustande komme, wenn zwischen zwei Gehirnbereichen als Repräsentanten für intentionale Gehalte Brücken im limbischen Bereich erzeugt würden. – Klaus-Ernst Behne (Hannover) begründete am Beispiel eines Notationssynästhetikers, der musikalische Strukturen bildlich beschreibe, indem jedem Instrument eine bestimmte Form und Farbe zugeordnet sowie Lautstärke, Tonhöhe und Position des Tons zum Hörenden bildlich umgesetzt würden, weshalb Synästhesie als ästhetisches Paradigma nicht tauge. Behne bemängelte eine hinreichende Unterscheidung zwischen Synästhesie einerseits und intermodaler Analogie andererseits; in wesentlichen Punkten: Reizbedingtheit, Überprüfbarkeit, intra- wie interpersonale Varianz, absolute vs. kontextabhängige Zuordnung, Häufigkeit, Erklärbarkeit und Lokalisierbarkeit im Gehirn differierten diese. Synästhesie spiele in der Kunst zwar eine zentrale Rolle, da sie mit der Aura des Rätselhaften, des Anormalen verbunden werde und für die Wiederherstellung des Gesamtkunstwerkes oder die Einheit der Künste stehe. Kunst bestehe aber, so Behne, weder in einer mathematisierenden 1 : 1 Umsetzung von Klang in Bild noch einer bloßen Addition verschiedener Künste noch einer Vergegenständlichung bzw. Verbildlichung an sich nicht mitteilbarer innerer Vorgänge; sie sei qualitativ davon verschieden, ohne daß Behne allerdings dieses qualitative ‚mehr‘ näher bestimmte.
Am Beispiel verschiedener Medien: Literatur, Film und Architektur, wurde im dritten Teil die Umsetzung von Synästhesie in Kunst sowie die unterschiedlichen Intentionen untersucht. Lothar von Laak (Bielefeld) hob hervor, daß im 18. Jahrhundert in der Hermeneutik die Synästhesie zentral werde. Unter der Voraussetzung, daß die eigentliche Botschaft des literarischen Textes unsagbar, unverstehbar, ja unlesbar sei, könne sie nur verstehen, wer die Bedeutung der Zeichen synästhetisch erfahre, d.h. nicht begrifflich, sondern sensuell über Rhythmus, Klangbild u.a.m., wie in der Konzeption von Klopstock intendiert, oder mittels der Freisetzung der Imagination, welche die an sich zerstreuten Sinne textuell verbinde, wie bei Wieland. – Sabine Gross (Madison/WI) konstatierte ein Desiderat in der Literaturwissenschaft zur Synästhesie; sie komme bislang über die bloße, zudem nicht hinreichend differenzierte Kategorisierung sprachlich realisierter Synästhesien nicht hinaus. Gross selbst unterschied zwischen zweistelligen Metaphern und Mehrfachsynästhesien, reduzierten Metaphern oder Wahrnehmungsmetaphern, Reihungsmetaphern und Binnensynästhesien; bedeutsamer aber sei eine Differenzierung hinsichtlich des wirkungsästhetischen Aspekt, wenn man voraussetze, daß die Anzahl der Sinne kulturell wie historisch variierten; demnach wäre die Rolle von Konvention und Rhetorik stärker als bisher zu untersuchen. – Jörg Jewanski (Hamm) hob für die zwanziger Jahre dieses Jahrhunderts die Bedeutung der Synästhesie im Sinne einer Umsetzung von Klang in Bild im Medium des Films hervor; man habe das Entstehen neuer Künste, eine Synthese von Wissenschaftlern, Künstlern und Laien sowie wissenschaftlich die objektive Nachweisbarkeit synästhetischer Phänomene erwartet. Alle drei genannten Intentionen hätten sich als zu hochfliegend erwiesen und seien nach 1933 auch aufgrund der veränderten politischen Verhältnisse in Deutschland, die entweder zur politischen Anpassung oder zu Emigration führten, nicht weiter betrieben worden. – Analoge Intentionen in künstlerischer und gesellschaftlicher, zudem in pädagogischer Hinsicht bestätigte Hajo Düchting (München) im Zusammenhang mit Synästhesie für das Bauhaus: die Entwicklung und Sinnesförderung des ganzen Menschen, die Vision des sozial alle Fähigkeiten intergierenden und damit, so die Theorie, erst ganzheitlichen Menschen sowie das Einheitskunstwerk unter dem Primat des Baus, welche er durch reiches Bildmaterial belegte.
Arbogast Schmitt (Marburg) ging im öffentlichen Abendvortrag ausgehend von einer Reflexion phänomenologischer, neurophysiologischer wie -psychologischer Konzepte von Synästhesie der Frage nach, ob es alternative Konzepte zur Suche nach einem basalen Sinn gebe; begründet sei diese Suche durch die Grundüberzeugung in der Neuzeit, daß alles Wahrnehmen, Vorstellen und Denken nie Wirklichkeit, wie sie sei, sondern bloße Erscheinungen erfasse. Ein unverstellter Zugang zur Wirklichkeit scheine deshalb nur möglich, wenn sich eine Form der Erfahrung ermitteln lasse, die noch nicht von subjektiven Auffassungsakten überformt sei. Lange habe man die die These vertreten, ‚reine Sinnesdaten‘ garantierten einen solchen Zugang. Die moderne Wahrnehmungsforschung habe aber belegt, daß auch elementarste Wahrnehmungen nicht einfach Reizbeantwortungen, sondern Konstruktionen unseres Gehirns seien. So sei ein neues Interesse an ‚synästhetischen Einheitserlebnissen‘ entstanden, die den einzelnen Wahrnehmungen vorauslägen, ein noch ungeschiedenes Ganzes umfaßten, einer vorreflexiven ‚Tiefenschicht‘ angehörten. Durch eine Weitung des historischen Blicks versuchte Schmitt zu zeigen, daß die Grundfrage eines korrekten Zugangs zur Realität nicht zwingend die Antwort erfordere: „durch eine vorbewußte, vorsubjektive Erfahrung“. Daß man so denke, liege vielmehr an der Abhängigkeit, in der die skizzierten modernen Diskurse von der Rezeption hellenistischer Philosophien (Stoa, Skepsis u.a.) in der Neuzeit ständen. Diese (Vorstellungs-)Philosophien erklärten alle Erkenntnis aus dem Zusammenwirken passiv rezipierter Wahrnehmungen und aktiver Organisation unserer Vorstellungen vom Wahrgenommenen. Eine völlig andere Erklärungstradition habe ihren Ursprung im Platonismus und Aristotelismus. Diese Philosophien verständen ‚Denken‘ nicht als bewußte Verarbeitung gegebenen Materials; sie gingen davon aus, daß ohne einen Akt der Unterscheidung kein Akt des Denkens, nicht einmal des Wahrnehmens oder Fühlens möglich wäre. Das Unterscheiden gelte ihnen als Grundakt allen Erkennens; er sei das einigende Band aller subjektiver Erkenntnis- und Auffassungsformen. Mit der Antwort auf die Frage, wie diese ‚Unterscheidungsphilosophien‘ Einheit und Verschiedenheit der scheinbaren Opposition ‚Wahrnehmung – Denken‘ und das Zusammenwirken mehrerer Wahrnehmungen miteinander und mit anderen Formen des Denkens erklären, schloß der Vortrag.
Die leitende Frage des Tagungsthemas, welches der vorgestellten Synästhesie-Konzepte am plausibelsten sei, wurde so unterschiedlich beantwortet, wie die Konzepte selbst sind. Es konturierten sich in der Diskussion allerdings zwei Grundpositionen, die durch die historisch wie disziplinär weit ausgreifenden Referate deutlich wurden: Entweder geht man von einer aktiven kognitiven Leistung des sensus communis aus; dann stellt sich die Frage, woran sich der sensus communis bei der Bildung von Mit-Wahrnehmung orientiert, ob an rein innersubjektiven, durch die Einheitlichkeit des Bewußtseins als zusammengehörig bestätigten Vorstellungen oder einer vorgängigen, übersubjektiv gültigen begrifflichen und implizit vorausgesetzten sachlichen Einheit; oder man betont die Rezeptivität beim Zustandekommen von Synästhesie; intersubjektive Übereinstimmung hinsichtlich des vorsubjektiv Rezipierten ist in letzterem Fall nur durch Konsens, Gewohnheit oder durch die sogenannte Normalerfahrung herstellbar.
Ulrike Zeuch, Wolfenbüttel
| © | Arbeitsgemeinschaft außeruniversitärer historischer
Forschungseinrichtungen in der Bundesrepublik Deutschland e.V., 1999. Nachdruck nur mit ausdrücklicher Genehmigung der AHF. Heruntergeladen von www.ahf-muenchen.de. |