Das Osteuropa-Institut besteht seit 1952. Es wird getragen von der „Stiftung zur Erforschung des Europäischen Ostens“. Die Finanzierung teilen sich der Freistaat Bayern über das Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst und die Bundesrepublik Deutschland über das Bundesministerium für Wirtschaft. Außerdem erwirtschaftet das Institut Eigenmittel durch Projektforschungen.
Gegliedert ist das Institut in eine Wirtschaftswissenschaftliche und eine Historische Abteilung. Derzeit hat die Historische Abteilung folgende Tätigkeitsschwerpunkte:
Herausgabe der Zeitschriften:
Erstellung der Bibliographie International Bibliography on Pre-Petrine Russia, Early Ukraine and the Rus'ian Territories under Polish-Lithuanian Rule
Erstellung von Gutachten
Aufbau der Virtuellen Fachbibliothek Osteuropa zusammen mit der Bayerischen Staatsbibliothek, der Universität München und dem Herder-Institut
Aufbau der Datenbank „Archiv Amburger“ mit etwa 100.000 Biographien zu Ausländern im vorrevolutionären Russland
Forschungsprojekte mit den Schwerpunkten Russland und Ukraine:
| Adresse: | Osteuropa-Institut Regensburg Historische Abteilung Landshuter Straße 4 93047 Regensburg |
| Tel.: | 0941-943-54-10 |
| Fax: | 0941-943-54-27 |
| E-Mail: | oei@osteuropa-institut.de beyer-thoma@osteuropa-institut.de |
| Internet: | http://www.osteuropa-institut.de |
| Direktor: | Prof. Dr. Jürgen Jerger |
| Stellvertreter: | PD Dr. Richard Frensch |
| Leiter hist. Abteilung: | Prof. Dr. Martin Schulze Wessel |
| Referent: | Dr. Hermann Beyer-Thoma |
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Arbeitsgemeinschaft historischer
Forschungseinrichtungen in der Bundesrepublik Deutschland e.V., 2012. |