GESELLSCHAFT OBERSCHWABEN FÜR GESCHICHTE UND KULTUR e.V.

Die Gesellschaft Oberschwaben für Geschichte und Kultur, am 14. März 1996 in Bad Schussenried gegründet, will Oberschwaben als herausragende Geschichtsregion, als Einheit in kulturell-historischem Sinne präsentieren.

Die Gesellschaft Oberschwaben trägt zur Entwicklung und Stärkung des oberschwäbischen Regionalbewusstseins bei, indem sie Oberschwaben als Geschichtslandschaft mit langer Tradition präsentiert. Sie treibt die bislang vernachlässigte wissenschaftliche Erforschung und Vermittlung der Geschichte und Kultur dieser Region voran. Kommunikation, Kooperation, Koordination, Synergie durch Vernetzung - dies hat sich die Gesellschaft auf die Fahnen geschrieben. Sie fördert den wissenschaftlichen Informationsaustausch und die Zusammenarbeit unter allen, die sich mit oberschwäbischer Geschichte und Kultur befassen. Privatpersonen, Behörden und Firmen sind eingeladen, den gemeinnützigen Verein zu unterstützen und ihm beizutreten.

Veröffentlichungen, Tagungen, Ausstellungen,Kulturveranstaltungen und Geschichtspreise - das sind die Angebote der Gesellschaft. Sie sollen die Vereinsmitglieder, darüber hinaus aber alle an Kultur und Geschichte Oberschwabens Interessierten zusammenführen sowie Geist und Sinne ansprechen. Die Unterstützung herausragender Forschungsvorhaben zur Geschichte und Kultur Oberschwabens ist eines der Kernanliegen. Der „Franz Ludwig Baumann-Preis“ zeichnet namhafte Arbeiten zur oberschwäbischen Geschichte aus. Den oberschwäbischen Büchermarkt belebt die Gesellschaft Oberschwaben - so vor allem durch ihre Schriftenreihe „Oberschwaben. Geschichte und Kultur“ - mittlerweile mit einer stattlichen Zahl von Veröffentlichungen. Dabei soll ein möglichst weites Themenspektrum abgedeckt und nicht nur die Fachwelt angesprochen werden.

Die Gesellschaft Oberschwaben ist eng verbunden mit der „Stiftung Oberschwaben“, aus deren Erträge die wissenschaftlichen Vorhaben finanziert werden. Nach der Herausgabe eines dreibändigen Werks 2003 zur Säkularisation in Baden-Württemberg veranstaltete die Gesellschaft 2006 die Ausstellung „Adel im Wandel. Oberschwaben von der Frühen Neuzeit bis zur Gegenwart“ und gab dazu wiederum ein dreibändiges Begleitwerk heraus. Derzeit bereitet sie ein internet-Portal zur Geschichte und Kultur Oberschwabens vor und plant die Herausgabe eines Handbuches der oberschwäbischen Geschichte.

Adresse:

Gesellschaft Oberschwaben für Geschichte und Kultur e.V.
Geschäftsstelle 
Landratsamt Sigmaringen
Stabsbereich Kultur und Archiv
Leopoldstr. 4
72488 Sigmaringen

Tel.:

07571/102-1140

Fax:

07571/102-5499

E-Mail:

kreisarchiv@lrasig.de

Internet:

www.gesellschaft-oberschwaben.de

Vorsitzender:

Prof. Dr. Hans-Ulrich Rudolf (Weingarten)

Stellvertreter:

Dirk Gaerte, Landrat (Sigmaringen)

Geschäftsführer:

Dr. Edwin Ernst Weber, Kreiskultur- und Archivamt (Sigmaringen)

Veröffentlichungen

Oberschwaben - Geschichte und Kultur

Herausgegeben von Rolf Kießling, Franz Quarthal, Rudolf Schlögl, Hans-Georg Wehling im Auftrag der Gesellschaft Oberschwaben für Geschichte und Kultur e.V.Tübingen bzw. Epfendorf: bibliotheca academica.

Oberschwaben - Ansichten und Aussichten

Herausgegeben von der Gesellschaft Oberschwaben für Geschichte und Kultur e.V.

Triennale zeitgenössischer Kunst in Oberschwaben

Einzelveröffentlichungen

Oberschwaben. Mitteilungen der Gesellschaft Oberschwaben

Ulm und Oberschwaben. Zeitschrift für Geschichte, Kunst und Kultur

Im Auftrag des Vereins für Kunst und Altertum in Ulm und Oberschwaben e. V. und der Gesellschaft Oberschwaben für Geschichte und Kultur e. V. Herausgegeben von Andreas Schmauder und Michael Wettengel. Ulm: Süddeutsche Verlagsgesellschaft.

Bezug über den Buchhandel oder Bestellungen zum ermäßigten Preis für Mitglieder bei der Geschäftsstelle.


Mit dem Franz Ludwig Baumann-Preis ausgezeichnete Veröffentlichungen

Mit dem Paul Beck-Preis ausgezeichnete Regionalhistoriker

 

[Zum Seitenanfang]   [Zurück]   [Mitgliederverzeichnis]   [Startseite]


©

Arbeitsgemeinschaft historischer Forschungseinrichtungen in der Bundesrepublik Deutschland e.V., 2012.
www.ahf-muenchen.de