Hinweis: Die Zahlen in Klammern verweisen auf die Anmerkungen am Ende des Textes
Die deutsch-deutschen Wirtschaftsbeziehungen stellten - neben Kontakten in den Bereichen Wissenschaft, Sport und Kultur - einen zentralen Aspekt in den Beziehungen zwischen beiden deutschen Staaten dar. Während der Jahre 1949 bis 1989 erfuhren sie einen fundamentalen Wandel sowohl hinsichtlich ihrer politischen Bedeutung als auch ihrer ökonomischen Qualität.
In den 50er Jahren waren die Wirtschaftsbeziehungen zwischen der Bundesrepublik und der DDR in hohem Maße politisiert und emotionalisiert. Einerseits hoffte man, mittels enger wirtschaftlicher Kooperation das politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Auseinanderdriften der beiden deutschen Teilstaaten nach West bzw. Ost aufhalten zu können, eine Hoffnung, die in den Metaphern vom innerdeutschen Handel als "Brücke" bzw. "Klammer" ihren beredten Ausdruck fand.[1] Andererseits interpretierten gewichtige Stimmen den deutsch-deutschen Handel vor dem Hintergrund der globalen Systemauseinandersetzung Kapitalismus versus Kommunismus und prangerten ihn als "Totenhandel" (Wilhelm Röpke) an. Dieser Diskursstrang setzte sich bis in die siebziger Jahren in der sogenannten "Vorteilsdebatte"[2] fort, bei der es um die Frage nach den materiellen Vorteilen ging, welche die DDR aus den deutsch-deutschen Wirtschaftsbeziehungen und den westdeutschen Transferleistungen nach Ostdeutschland vermeintlich oder tatsächlich zog. Daraus leitete sich die Auseinandersetzung darüber ab, ob das sozialistische System der DDR mittels westdeutscher Unterstützung künstlich am Leben erhalten werde und die Bundesrepublik sich dadurch zum Mitschuldigen an der Aufrechterhaltung eines unmenschlichen Herrschaftssystems mache.
Politisch verband die DDR mit den Handelsbeziehungen von Anfang an die Strategie einer sukzessiven staatsrechtlichen Anerkennung, wie sie überhaupt hoffte, technische Kontakte jedweder Art dahingehend nutzen zu können, unterhalb der diplomatischen Ebene die staatliche Anerkennung de facto durchsetzen zu können.[3] Wurde der innerdeutsche Warenverkehr während der fünfziger Jahre maßgeblich von den westdeutschen Eisen- und Stahllieferungen in die DDR geprägt, wofür die Bundesrepublik im Gegenzug in erster Linie Braunkohle bezog, so veränderte sich dieses Handelswarenspektrum in dem Maße, in dem die DDR eine eigene Schwerindustrie nennenswerten Ausmaßes errichtete. Nunmehr rückten Erzeugnisse des Maschinenbaus, der Elektro- und der chemischen Industrie mehr in den Vordergrund.
Seit den frühen 60er Jahren erlebten die innerdeutschen Wirtschaftsbeziehungen eine Entemotionalisierung. Rationales ökonomisches Kalkül setzte sich nicht nur bei den Akteuren in Politik und Wirtschaft durch, bei denen hatte es ohnehin stets eine maßgebliche Rolle gespielt, sondern auch in der Publizistik. Diese Entwicklung ist als Begleiterscheinung einer sich langsam abzeichnenden Entspannung zwischen den kapitalistischen und den sozialistischen Ländern zu werten. Neben dem klassischen Warenaustausch wurde im innerdeutschen Handel zunehmend über Industrieanlagenbau nachgedacht, was den Bedürfnissen der DDR wie auch der Lieferbereitschaft der westdeutschen Industrie entsprach. Aufgrund der mit Macht auf den ostdeutschen Markt drängenden westeuropäischen Konkurrenz sah sich die Bundesregierung gezwungen, die handelspolitischen Rahmenbedingungen den neuen Verhältnissen anzupassen. Ihre bisherige restriktive Haltung in der Frage der Kreditvergabe bzw. -bürgschaft vermochte sich nicht länger aufrecht zu erhalten. Seit Mitte der sechziger Jahre stimmte sie längerfristigen Zahlungszielen für die DDR zu. Spektakulärer Höhepunkt dieser Entwicklung war die Vermittlung zweier Milliardenkredite an die DDR, ausgerechnet durch den vermeintlichen Idealtypus eines westlichen "Kalten Kriegers", Franz-Josef Strauß, in den Jahren 1983 und 1984.
Dieser knapp skizzierte Wandel der politischen und ökonomischen Gestaltung der deutsch-deutschen Wirtschaftsbeziehungen während der Jahre 1949 bis 1972 vollzog sich innerhalb eines dreipoligen Spannungsfeldes:
1. Die Deutsche Frage übte einen nicht unerheblichen Einfluß auf die Entwicklung der Wirtschaftsbeziehungen zwischen beiden deutschen Staaten aus - mit deutlich abnehmender Wirkung,
2. die Auseinandersetzung der kapitalistischen mit der sozialistischen Welt, gemeinhin als "Kalter Krieg" bezeichnet, wirkte sich in vielfältiger Weise (Embargo, Einschränkung des Freihandels u.a.m.) auf den innerdeutschen Handel aus und
3. die Wirtschaft etablierte sich als eigenständiges und stärker werdendes Kraftzentrum, das in partiellem Interessengegensatz zu den politischen Machtzentren stand.
Fragestellung und Konzeption
Die Studie geht der Frage nach, wie dieses dreipolige Spannungsfeld sich über die Zeit hinweg entwickelte, wie und mit welchem Erfolg die einzelnen Kraftzentren über die Jahre hinweg ihre Interessen durchzusetzen vermochten. Es ist beabsichtigt, das spezifische Interessen- und Entscheidungsfindungssystem in der Bundesrepublik wie in der DDR zu analysieren, welche die deutsch-deutschen Wirtschaftsbeziehungen dominierte. Dabei werden die beteiligten Akteure gemeinsam mit ihren Interessen benannt, die Fähigkeiten ihrer Interessenwahrnehmung untersucht sowie die Veränderungen des Gesamtsystems "deutsch-deutsche Wirtschaftsbeziehungen" über die Jahre hinweg analysiert. Schließlich sollen die politischen Spielräume der deutsch-deutschen Wirtschaftsbeziehungen ergründet werden. Konkret ist die Frage zu stellen, ob diese Kontakte geeignet waren, in der deutschen Frage substanziell etwas zu bewegen oder ob sie bestenfalls eine Bewahrung des jeweiligen Status quo erreichen konnten. Der gewählte Zeitraum 1949 bis 1972 ergibt sich zum einen aus dem Gründungsjahr beider deutscher Staaten, zum anderen aus dem Abschluß des Grundlagenvertrages, mit dem die deutsch-deutschen Beziehungen eine qualitative Veränderung erfuhren und die Wirtschaftsbeziehungen zwischen der Bundesrepublik und der DDR von ihrer politischen Konnotation entlastet wurden. Der für die Zeitgeschichtsforschung ungewöhnlich breit gewählte Untersuchungszeitraum gewährleistet, daß die angesprochenen, längerfristigen Veränderungen angemessen erfasst werden können.
Forschungsstand
Die seit 1990 grundlegend veränderte Archivsituation ermöglicht es, die politische Gestaltung der deutsch-deutschen Wirtschaftsbeziehungen sowohl aus west- als auch aus ostdeutscher Perspektive zu analysieren. Damit hat sich gegenüber der älteren Forschung die historisch-empirische Grundlage entscheidend verbessert. Zwar verlieren frühere Fragestellungen und Thesen dadurch keineswegs zwangsläufig ihre inhaltliche Substanz, aber bestimmte Überlegungen zur politischen Entscheidungsfindung können doch erst mit der Öffnung der ostdeutschen Archive seit 1990 zufriedenstellend nachgezeichnet werden. Beispielsweise lassen sich die Verhandlungsdirektiven für die west- und ostdeutschen Delegationen in direktem Kontext mit dem Verhandlungsverlauf und der Entwicklung der deutsch-deutschen Wirtschaftsbeziehungen setzen. Auch die Frage, wie die im innerdeutschen Handel involvierten Institutionen ihre jeweiligen Interessen artikulierten und durchzusetzen versuchten, welche Ansprechpartner gewählt wurden u.a.m. läßt sich nunmehr klären.
Erstaunlicherweise hat die historische Forschung bislang wenig Nutzen aus dem hinsichtlich seiner empirischen Grundlage ungemein erweiterten Spielraum gezogen. So ergänzten die ostdeutschen Historiker Detlef Nakath[4] und Jörg Roesler[5] ihre bislang auf Quellenmaterial der DDR-Regierung gestützten Studien aus den achtziger Jahren[6] durch westdeutsches Material. Im wesentlichen sahen sie ihre bereits vor der Wiedervereinigung formulierten, nunmehr allerdings jeglichen ideologischen Korsetts entkleideten Thesen bestätigt. Auch Gunter Mai stützt sich in seinem Überblicksartikel auf neues Quellenmaterial.[7] Den Arbeiten der drei genannten Autoren ist gemein, daß sie zwar gut begründete Thesen zu zentralen Aspekten des innerdeutschen Handels formulieren, gleichwohl aber keine umfassende Analyse desselben vorlegen.
Erst mit der Dissertation von Heyl existiert eine Monographie neueren Datums zum innerdeutschen Handel.[8] Dabei konzentriert sich der Autor innerhalb des sinnvoll begründeten Zeitfensters 1949-1972 auf die Eisen- und Stahlbranche, weil dies das politisch bedeutsamste Handelsgut gewesen sei. Heyls fraglos wichtige Studie weist indes einige gravierende konzeptionelle und inhaltliche Schwächen auf: Die Beschränkung der Analyse auf den Handel mit Eisen und Stahl impliziert zugleich eine Verzerrung der handelspolitischen Machtverhältnisse, da zumindest während der fünfziger Jahre in diesem Bereich die DDR ihren schwächsten, die Bundesrepublik hingegen ihren stärksten Verhandlungsposten besaß. Allerdings verlor der Handel mit Eisen- und Stahlerzeugnissen spätestens seit Ende der fünfziger Jahre an politischer und ökonomischer Bedeutung, eine Entwicklung, die Heyl keineswegs angemessen vermerkt. Auch die Nichtberücksichtigung wichtiger Quelleneditionen ist zu monieren.[9] Überdies gelingt es Heyl nicht, seine eingangs gar zu knapp angedeuteten theoretischen Überlegungen (er bemüht hierbei vornehmlich den property-rights-Ansatz innerhalb der Neuen Institutionenökonomik) in fruchtbaren Zusammenhang mit den historisch-empirischen Befunden zu setzen.
Hinsichtlich der theoriegeleiteten Analyse ist der Beitrag von Michael Zürn erwähnenswert, der mit einem situationsstrukturellen Ansatz den handelspolitischen Komplex zwischen beiden deutschen Staaten untersucht - allerdings auf recht dünner Quellengrundlage.[10]
Quellenlage
Mit Blick auf Fragestellung, Konzeption und Forschungsstand wurden folgende Quellen herangezogen und ausgewertet: Zentraler Bestand seitens der Bundesrepublik ist der Aktenfundus des Bundeswirtschaftsministeriums[11], welches bei der Gestaltung der deutsch-deutschen Wirtschaftsbeziehungen federführend war. In ihm finden sich die aktenkundige Überlieferung ministeriums- und regierungsinterner Vorgänge, Eingaben von und Kontakte zu den führenden Wirtschaftsverbänden sowie zu Einzelunternehmen. Des weiteren sind die Kontakte zur Alliierten Hohen Kommission, zur EWG und zum CoCom in Paris hier dokumentiert. Ausgehend von diesem zentralen Quellenbestand bieten die Bestände des Bundeskanzleramtes[12], des Bundesministeriums für gesamtdeutsche Fragen[13] und des Auswärtigen Amtes[14] aufschlußreiche Informationen zu ressortspezifischen Interessenlagen und zu politischen Konflikten innerhalb der Bundesregierung. Beispielsweise ist die Konkurrenzsituation zwischen dem Bundeswirtschaftsministerium und dem Auswärtigen Amt seit der zweiten Hälfte der fünfziger Jahre anhand zahlreicher handelspolitischer Grundsatzentscheidungen nachvollziehbar und erlebte ihren dramatischsten Ausdruck in der - maßgeblich vom Auswärtigen Amt durchgesetzten - Kündigung des Berliner Abkommens am 30. September 1960. Ergänzt werden diese unveröffentlichten Quellen durch die bisher vorliegenden Editionen der Kabinettsprotokolle der Bundesregierung[15], der Protokolle des Wirtschaftskabinetts[16] sowie - für die Anfangsjahre - der Deutschlandpolitik der USA, Großbritanniens und Frankreichs. Des weiteren sind Initiativen einzelner Bundestagsabgeordneter bzw. Funktionsträger zugunsten des innerdeutschen Handels zu erwähnen.[17]
Von besonderer Bedeutung ist der bislang nicht ausgewertete Bestand der Treuhandstelle für den Interzonenhandel[18], welche westdeutscherseits als Bindeglied zwischen Regierung und Wirtschaft fungierte und die bilateralen Gespräche mit dem Ministerium für Außenhandel und Innerdeutschen Handel der DDR über die Jahre hinweg führte. Hier finden sich neben strategischen Zielsetzungen insbesondere die taktischen Verhandlungsdispositionen.
Die Rolle der Wirtschaft wurde - mit Ausnahme der Eisen- und Stahlindustrie - von der Forschung gänzlich vernachlässigt. Angesichts der Fülle unterschiedlicher wirtschaftlicher Interessen und Interessenvertreter bietet sich als repräsentatives Organ die "Arbeitsgemeinschaft für den Interzonenhandel" an, welche beim DIHT Anfang 1950 eingerichtet worden ist und in der Vertreter führender Wirtschaftsverbände kooperierten[19]. Weiterhin spielte der "Arbeitskreis Interzonenhandel" beim BDI[20] sowie die IHK Berlin, letztere aufgrund ihrer regionalen Zuständigkeit, eine bedeutende Rolle. Eingaben einzelner Unternehmen beim Bundeswirtschaftsministerium werden dann berücksichtigt, wenn sie signifikante Aspekte veranschaulichen.
Aus der spezifischen Beschaffenheit des politischen und ökonomischen Systems der DDR leiten sich für die heranzuziehende Quellenbasis einige Unterschiede zur Bundesrepublik ab. Hierbei ist in erster Linie die Dominanz der SED zu betonen, für die es in der Bundesrepublik kein Äquivalent gab. Die strategischen Weichenstellungen, teilweise auch die taktischen Entscheidungen, wurden im Politbüro[21] einschließlich Wirtschaftskommission[22], im Sekretariat des Zentralkomitees[23] einschließlich seiner Fachabteilungen[24] vorgenommen. Hier finden sich auch die Einflußnahmen der UdSSR.
Auf Regierungsebene, welche als Empfänger der Parteidirektiven diese in praktische Handelspolitik gossen, sind der Ministerrat[25] einschließlich Präsidium[26], die Staatliche Plankommission[27] sowie das Ministerium für Außenhandel und innerdeutschen Handel[28] von vorrangiger Bedeutung. Nachlässe beteiligter Akteure geben interessante Aufschlüsse über Macht- und Interessenkonstellation innerhalb der Parteiführung und der Regierung.[29]
Im Gegensatz zur Bundesrepublik existierte in der DDR keine Interessenvertretung der Wirtschaft in Form von Wirtschaftsverbänden. Gleichwohl bieten Stellungnahmen der "Vereinigung Volkseigener Betriebe" und der "Deutscher Innen- und Außenhandel" gegenüber den Industrieministerien und dem Ministerium für Außenwirtschaft hinreichende Einblicke in die ökonomische Bedürfnislage der Staatswirtschaft.
| [1] | Vgl. Maria Haendcke-Hoppe-Arndt, Interzonenhandel/Innerdeutscher Handel. In: Deutscher Bundestag (Hg.): Enquete-Kommission "Aufarbeitung von Geschichte und Folgen der SED-Diktatur in Deutschland". Bd. V/2. Deutschlandpolitik, Baden-Baden 1995, S. 1543-1571. |
| [2] | Vgl. Reinhold Biskup, Deutschlands offene Handelsgrenze. Die DDR als Nutznießer des EWG-Protokolls über den innerdeutschen Handel. Frankfurt a. M., Berlin, 1976. Hierzu die vernichtende Rezension von Horst Lambrecht in: Deutschland-Archiv 10 (1977) H. 11, S. 1204-1208. |
| [3] | Vgl. beispielsweise die Vorgänge um die "Lehestener Schiefervereinbarung" 1955 bzw. den Bau der Autobahnbrücke über die Saale bei Hirschberg Mitte der sechziger Jahre. |
| [4] | Vgl. Detlef Nakath, Zur politischen Bedeutung des Innerdeutschen Handels in der Nachkriegszeit (1948/49-1960). In: Christoph Buchheim (Hg.), Wirtschaftliche Folgelasten des Krieges in der SBZ/DDR. Baden-Baden 1995, S. 221-246. |
| [5] | Vgl. Jörg Roesler, Handelsgeschäfte im Kalten Krieg. Die wirtschaftliche Motivation für den deutsch-deutschen Handel zwischen 1949 und 1961. In: Christoph Buchheim (Hg.), Wirtschaftliche Folgelasten des Krieges in der SBZ/DDR. Baden-Baden 1995, S. 193-220. |
| [6] | Vgl. Detlef Nakath, Zur Geschichte der Handelsbeziehungen zwischen der DDR und der BRD in der Endphase der Übergangsperiode 1958 bis 1961. Die Rolle des Handels bei der Zuspitzung des imperialistischen Wirtschaftskrieges gegen die DDR. In: Jahrbuch für Geschichte 31 (1984), S. 299-331. |
| [7] | Vgl. Gunther Mai, Das "Trojanische Pferd". Innerdeutsche Handelsbeziehungen zwischen Blockbildung und inter-systemarer Symbiose (1945-1989). In: Gustav Schmidt (Hg.), Ost-West-Beziehungen - Konfrontation und Détente 1945-1989. Bochum 1993, Bd. 2, S. 433-448. |
| [8] | Friedrich C. von Heyl, Der innerdeutsche Handel mit Eisen und Stahl 1945-1972. Deutsch-deutsche Beziehungen im Kalten Krieg (= Münstersche Historische Forschungen, Bd. 12). Böhlau Verlag, Köln, Weimar, Wien 1997. |
| [9] | Vgl. die überaus kritische Rezension von Hanns-Jürgen Küsters in: Historische Zeitschrift 268 (1999), S. 272. |
| [10] | Michael Zürn, Interessen und Institutionen in der internationalen Politik. Grundlegung und Anwendungen des situationsstrukturellen Ansatzes. Opladen 1992. |
| [11] | BArch Koblenz, B 102: Bundeswirtschaftsministerium. |
| [12] | BArch Koblenz, B 136: Bundeskanzleramt. |
| [13] | BArch Koblenz, B 137: Bundesministerium für gesamtdeutsche Fragen. |
| [14] | Politisches Archiv des Auswärtigen Amtes, Bonn. |
| [15] | Hans Booms (Hg.), Die Kabinettsprotokolle der Bundesregierung. Bd. 1-6., Boppard a. Rh. 1982-1998. |
| [16] | Ulrich Endres (Bearb.), Die Kabinettsprotokolle der Bundesregierung. Der Kabinettsausschuss für Wirtschaft 1951-1953. München 1999. |
| [17] | Arch Koblenz: N 1174: Nachlaß Franz Thedieck; N 1239: Nachlaß Heinrich von Brentano; N 1137: Nachlaß Karl Carstens; N 1178: Nachlaß Hans Christoph Seebohm; N 1281: Nachlaß Hans Dichgans; N 1229: Nachlaß Karl Schiller; N 1080: Nachlaß Franz Blücher; N 1018: Nachlaß Jakob Kaiser. |
| [18] | BArch Koblenz, B 356: Treuhandstelle für den Interzonenhandel. |
| [19] | RWWA Köln, Archiv des DIHT. |
| [20] | Archiv des BDI, Köln. |
| [21] | SAPMO-BArch Berlin, DY 30/J IV 2/2: Reinschriftprotokolle der Sitzungen des Politbüros; DY 30/J IV 2/2A: Arbeitsprotokolle der Sitzungen des Politbüros. |
| [22] | SAPMO-BArch Berlin, DY 30/IV 2/2.029: Büro Erich Apel und Wirtschaftskommission beim Politbüro; DY 30/IV 2/2.101: Wirtschaftskommission. |
| [23] | SAPMO-BArch Berlin, DY 30/J IV 2/3: Reinschriftprotokolle der Sitzungen des Zentralkomitees; DY 30/J IV 2/2A: Arbeitsprotokolle der Sitzungen des Zentralkomitees. |
| [24] | SAPMO-BArch Berlin, DY 30/IV 2/2.6.10: ZK-Abteilung Handel, Versorgung, Außenhandel. |
| [25] | BArch Berlin, DC 20/I/3: Sitzungsprotokolle des Ministerrats. |
| [26] | BArch Berlin, DC 20/I/4: Sitzungsprotokolle des Präsidiums des Ministerrats. |
| [27] | BArch Berlin, DE 1: Staatliche Plankommission. |
| [28] | BArch Berlin, DL 2: Ministerium für Außenhandel und innerdeutschen Handel/Ministerium für Außenwirtschaft. |
| [29] | SAPMO-Barch Berlin, NY 4062: Nachlaß Heinrich Rau; NY 4090: Otto Grotewohl; NY 4182: Nachlaß Walter Ulbricht; NY 4209/4435: Nachlaß Josef Orlopp. |
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Forschungseinrichtungen in der Bundesrepublik Deutschland e.V., 2000. |