Zur Tagung des Arbeitskreises "Editionsprobleme des 20. Jahrhunderts" der Arbeitsgemeinschaft außeruniversitärer historischer Forschungseinrichtungen in der Bundesrepublik Deutschland e.V. konnte der Leiter des Arbeitskreises, Josef Henke (Bundesarchiv), am 22. November 1999 in der Außenstelle Berlin-Lichterfelde des Bundesarchivs ca. 45 Mitglieder und eine beträchtliche Anzahl von Gästen, zumeist Archivarskolleginnen und -kollegen der Abteilung DDR des Bundesarchivs und der Stiftung Archiv der Parteien und Massenorganisationen der DDR im Bundesarchiv willkommen heißen. Vielleicht steckte darin, daß, nachdem Bundestag, Bundesrat und Bundesregierung den Sprung vom Rhein an die Spree getan hatten, nun auch die Bearbeiterinnen und Bearbeiter von Editionen zur neueren und neuesten deutschen Geschichte nicht in Koblenz oder Bonn oder sonstwo auf der Rheinschiene, sondern in Berlin zusammengekommen waren, auch etwas Symbolhaftes: daß nämlich auch der Arbeitskreis "Editionsprobleme des 20. Jahrhunderts" durch seinen Tagungsort nicht mehr unbedingt auf der Rheinschiene als einer Art räumlicher und sinnerfüllender "Achse" der neuesten deutschen Geschichte beharren wollte. Deutsche Geschichte in dem gerade zu Ende gehenden Jahrhundert versinnbildlicht sich bestimmt gerade auch an diesem Ort in Berlin-Lichterfelde: von der preußischen Kadettenanstalt im Hohenzollernreich, über die Leibstandarte-SS "Adolf Hitler" während des NS-Regimes, dann in der Nachkriegszeit als Andrew-Barracks das Hauptquartier der US-Schutzmacht im Westteil der ehemaligen Reichshauptstadt bis zum heutigen Berliner Standort des Bundesarchivs, in dem die staatlichen Quellen zentraler Provenienzen des Reiches, der beiden deutschen Nachfolgestaaten und des neu vereinigten Deutschland aufbewahrt werden, das sind schon Stationen, an denen sich Eck- und Schlüsselpunkte deutscher Zeitgeschichte festmachen lassen.
Auch mit der Wahl des Tagungsthemas trugen die Mitglieder des Arbeitskreises in jedem Fall dazu bei, ihre Gedanken und Forschungswelten ein wenig "östlicher" zu lokalisieren, als das bei bisherigen Zusammenkünften zumeist der Fall war. Es ging also im weiteren Sinne um "Editionen zur Geschichte der DDR", um die Aufspürung, Aufbereitung und Veröffentlichung von Dokumenten, die geeignet sind, die 40jährige Geschichte des östlichen deutschen Teilstaates, die Geschichte der DDR in ihrem Gesamtaspekt und in ihren vielfältigen Teilaspekten zu erfahren, zu verstehen und darzustellen.
Natürlich: Ein Hauptzweck auch dieser Tagung war zunächst wieder einmal zu erfahren und zu lernen; zu erfahren von den an verschiedenen Einrichtungen und Institutionen kürzlich abgeschlossenen oder derzeit laufenden Editionsprojekten, um Erfahrungen auszutauschen, um Verbindungen und Bekanntschaften zu pflegen und zu erneuern. Gleichzeitig wurde aber schnell deutlich, daß eine Diskussion um die sachgerechte Präsentation und Edition von Quellen zur Geschichte der DDR zwangsläufig und per se mitten hinein gestellt ist in die Diskussionen um die adäquate Form, die Geschichte der DDR zu erfahren, zu begreifen, sie einzuordnen - oder auch nicht einzuordnen - in den Gesamtstrom der deutschen und europäischen Geschichte, sie darzustellen, auch um sie zu bewerten und sie politisch und auch moralisch zu benutzen oder auch nur benutzen zu lassen, d.h. ihren politischen und moralischen Kontext auszumachen. Daß ein Gespräch über Editionen zur Geschichte der DDR immer auch ein Gespräch über die Darstellung der Geschichte der DDR selbst ist, könnte als Binsenwahrheit gelten, es sei denn der Archivar und Editor ist so vermessen, seine Tätigkeit - die Schaffung der archivalischen Überlieferung und die Präsentation von historischen Quellen daraus - als eine quasi autonome, von historiographischen und politischen und gesellschaftlichen Kontexten gänzlich unberührte Tätigkeit zu sehen, was sie aber nach meinem Verständnis als Archivar und Historiker niemals sein kann.
Zu diesem Allgemeinplatz, der vor allem den anwesenden Archivarskolleginnen und -kollegen einmal mehr ans Herz gelegt wurde, kamen die spezifischen Besonderheiten, die sich einstellen, wenn man sich edierend und darstellend der Geschichte eben der DDR nähert. Ist die Geschichte der DDR, so wie Hockerts meint, das eine Drittel einer "dreifachen Zeitgeschichte" Deutschlands, des in das "Dritte Reich" mündenden Nationalstaats und der beiden Nachfolgestaaten Bundesrepublik und DDR, oder, wie manche sehen, nur eine "Halbgeschichte" vor der Fiktion eines fortbestehenden einen Deutschland nach 1945? Andere, darunter Christoph Kleßmann, stellen sie dar als "Parallelgeschichte" eben zur parallel sich vollziehenden Geschichte der Bundesrepublik. Dafür stehen Titel wie "Die doppelte Staatsgründung", "Zwei Staaten - eine Nation" oder "Das gespaltene Land". Wieder andere betonen die Geschichte der DDR als "Kontrastgeschichte" zur BRD, wobei die Kontraste nicht nur hell und dunkel, sondern ganz konkret auch als Rechtsstaat und Unrechtsstaat gesehen werden, ferner als "Spiegelgeschichte" oder "Reflexgeschichte", oder differenzierend, als "asymmetrische Bezugsgeschichte", dabei die Geschichte der gegenseitigen Wahrnehmung, der gegenseitigen Präsenz betonend, wobei in "asymmetrisch" die weitaus stärkere Bezogenheit der DDR-Bevölkerung auf die BRD als umgekehrt zum Ausdruck kommen soll. Schließlich gibt es noch den Begriff der "Fußnotengeschichte" - die DDR lediglich eine 40 Jahre dauernde Fußnote in der seit Jahrhunderten währenden deutschen Geschichte. Die Möglichkeiten der Facettierungen und Schattierungen, der Aspekt- und Schwerpunktsetzungen sind im Falle der Geschichte der DDR so reichhaltig, daß es nicht wunderte, wenn auf dem 1999 veranstalteten Berliner Geschichtsforum "1949/89/99. Getrennte Vergangenheit - Gemeinsame Geschichte", ein Diskussionsteilnehmer es für nötig fand, auch noch auf den Begriff der "Wahrheitsgeschichte" hinzuweisen, deren Gültigkeit als letzte Instanz des Historikers unbestritten sein sollte.
Letztlich ergibt sich daraus erneut die Erkenntnis, daß es verschiedene Geschichten derselben Vergangenheit gibt. Im Falle der DDR spielt ihre wie auch immer geartete und ausgeprägte Bezogenheit auf den anderen deutschen Teilstaat eine hervorgehobene, bisweilen auch entscheidende Rolle.
Eine weitere Besonderheit hatten die ja auf die Geschichtsquellen in hohem Maße konzentrierten Archivare und edierenden Historiker besonders anzugehen: die so gut wie vollzogene Offenlegung der gesamten archivalischen Überlieferung der DDR staatlicher und parteiamtlicher Provenienz. Ohne den Puffer der in der Archivpraxis westlicher Staaten allgemein üblichen 30-Jahressperrfrist und ohne - mit Ausnahme der Akten des DDR-Ministeriums für Staatssicherheit - nennenswerte großflächige Überlieferungsverluste taten sich quasi über Nacht umfangreiche Aktenbestände zur sofortigen Auswertung und Präsentation auf. Kein Wunder, daß mit dem Ende der Geschichte der DDR deren wissenschaftliche Erforschung hohe Konjunktur bekam, zumal durch die spektakulären politischen Ergebnisse des Wendejahres 1989/90 das Orientierungsbedürfnis der Öffentlichkeit ohnehin geweckt und stark ausgeprägt war. So war es kaum überraschend, daß in den seitdem vergangenen zehn Jahren die Zahl der zur Geschichte der DDR erschienenen Publikationen mehr als beachtlich, ja, überwältigend ist. Hermann Weber berichtete auf der erwähnten Berliner Tagung, er sei bei der Überarbeitung seines im Oldenbourg Verlag erschienen "Grundrisses der DDR-Geschichte" angesichts der Masse der neuen Literatur "fast vom Stuhl gefallen". Besonders dankbar waren die Teilnehmer der Tagung der Leiterin der Gruppe "Bibliotheksgut" in der Stiftung Archiv der Parteien und Massenorganisationen der DDR im Bundesarchiv, Frau Elrun Dolatowski, daß sie im Tagungsraum einen Büchertisch mit repräsentativen Titeln eingerichtet hatte, in die sie in einem eigenen Beitrag kurz einführte.
Die Zahl der Titel zur Geschichte der DDR übersteigt inzwischen die Zahl der Titel zur Erforschung der Geschichte der BRD bei weitem. Auch das erscheint weniger überraschend, wenn man Axel Schildt in seinen kürzlich erschienenen "Fünf Möglichkeiten, die Geschichte der Bundesrepublik zu erzählten" angesichts des von ihm konstatierten "relativ geringen Interesse an der Bundesrepublik als historischem Phänomen" bedenkt, "daß die katastrophischen Zeiten, vor allem das "Dritte Reich" und mittlerweile auch die düsteren polizeistaatlichen ebenso wie die kulturell skurril anmutenden Seiten der DDR ... die Aufmerksamkeit der historisch interessierten Öffentlichkeit weitgehend zu absorbieren" scheinen. Und das ist ferner noch weniger überraschend, wenn man in Rechnung stellt, daß die angesprochene gänzliche Offenlegung der in die Archive gelangten DDR-Überlieferungen, keineswegs mit einer parallelen Öffnung der korrespondierenden Bestände der Bundesrepublik Deutschland einher ging. Parallelgeschichten, Halb- und Drittelgeschichten sowie Kontrast-, Spiegel-, Reflex- und Bezugsgeschichten der DDR stehen also immer unter dem methodisch, wie unter den Tagungsteilnehmern allgemein empfunden wurde, schwerwiegenden Vorbehalt, daß die historischen Dokumente des Bezugspartners, die jünger als 30 Jahre sind, noch nicht zur Verfügung stehen. Hier tut sich eine neue Asymmetrie des DDR-BRD-Bezugs auf, dieses Mal allerdings im Bereich der historischen Quellen und in anderer Richtung. Kein Wunder übrigens, daß selbst da, wo die Bundesregierung ihre Überlieferung für Darstellungen und Editionen zur Geschichte der deutschen Einheit partiell vorzeitig freigegeben hat, diese wie von Jost Dülffer in einer Rezension im "Parlament" als "eine gute, wenn auch sektorale Basis" für künftige Forschungen bezeichnet wird. Von einer "sektoralen Quellenbasis" kann im Fall der DDR-Forschung also nicht gesprochen werden, ein Sonderfall der historiographischen Wissenschaft, auf den man mehr als bislang üblich hinweisen sollte und der rebus sic stantibus bis zum Jahr 2021, wenn auch die BRD-Überlieferung bis 1990 in ähnlicher Dichte zur Verfügung stehen wird, andauern wird!
Und letztlich galt es noch auf jene Besonderheiten bei der Erforschung der DDR hinzuweisen, die bei zeitgeschichtlichen Themen immer latent vorhanden, bei der Darstellung der DDR-Geschichte aber besonders prägnant ist: die Affinität, ja, bisweilen Überlagerung der historisch-wissenschaftlichen Interessen mit denen der politischen Bildung und der Tagespolitik sowie mit Aspekten persönlicher Betroffenheit und ethisch-moralischen Bewertungen. Natürlich: Jeder dieser Bereiche hat seine eigenständige Daseinsberechtigung. Es zeugte auch von einer überzogenen Wissenschaftsgläubigkeit, wollte man behaupten, daß Geschichtsschreibung ohne jegliche Berührungspunkte mit Politik und gesellschaftlichen und ethischen Postulaten betrieben werden könnte. Natürlich sollte die Geschichtswissenschaft in einer pluralistischen Gesellschaft primär der "historischen Wahrheit" verpflichtet sein und mit methodischem Rüstzeug und mit der Lust an der Erkenntnis ausgestattet zunächst einmal - und damit Rankes bekanntem Diktum folgend - erzählen, wie es wirklich war und keineswegs der Tagespolitik dienstbar sein. Aber niemand wird letztlich verhindern können, daß die Politik sich - je nach Staatsform - bisweilen oder ständig der Geschichte und ihrer Quellen und Darstellungen bedient, ja gezielte Geschichtspolitik treibt und daß gesellschaftliche und ethisch-moralische Erfordernisse sich an geschichtlichen Erfahrungen orientieren und aus ihnen heraus formuliert werden. All dies geschieht um so häufiger und intensiver, je kürzer die Zeit ist, die seit dem "Geschehenen" vergangen ist, je intensiver das Bewußtsein dessen, was geschah, noch vorhanden und einsetzbar ist. Aber selbst für weiter zurückliegende Zeiten schafft man sich erforderlichenfalls - wie im Fall der NS-Zeit - eine, um den Titel von Noltes umstrittenen FAZ-Beitrag vor dem "Historikerstreit" zu zitieren, "Vergangenheit, die nicht vergehen will", weil eben diese "Zeit ohne Beispiel" aus heutiger politischer und moralischer Sicht und zu Recht ein permanentes Erinnern, Hinschauen und Gedenken erfordert.
Im Fall der DDR ist es die noch unmittelbar nachzuempfindende "Kaum-Vergangenheit" ihrer Geschichte und die nahezu unverhüllte und unbegrenzte Quellenlage, die deren Erforschung und Darstellung in den Schnittpunkt, ja in das Spannungsfeld von geschichtswissenschaftlichen, bildungspolitischen, tagespolitischen und ethischen Interessen mitunter auch "akut-persönlicher" Vergangenheitsbewältigung stellt. Hierfür ist, so könnte man meinen, das Themenfeld DDR-Geschichte sogar geradezu paradigmatisch.
Was folgt daraus nun, so fragte man sich in den insgesamt sieben Tagungsreferaten und den anschließenden Diskussionsrunden, für die Editionen zur Geschichte der DDR? Methodischer Anspruch der Geschichtswissenschaft ist es natürlich, daß Editionen möglichst unabhängig von einem zeitweiligen Interesse und einer zeitgebundenen Sicht auf einen Gegenstand Quellen oder Quellencorpora präsentieren, die der Idee nach für alle möglichen Fragestellungen der derzeitigen und künftigen (historischen) Forschung offen sein sollen. Demgegenüber folgen Editionen und Dokumentationen aus dem Bereich der politikwissenschaftlichen Forschung bzw. der politischen Bildung fast zwangsläufig bestimmten Leitvorstellungen und -deutungen, die den erkenntnisleitenden Interessen im Bereich der Monographien korrespondieren. Damit erhalten Quellenpublikationen sehr häufig Belegcharakter. Insbesondere gilt das für Publikationen, deren Dokumentenauswahl nicht auf einem "objektiven" Auswahlkriterium (Edition eines geschlossenen Quellenkörpers oder umfassende Präsentation aller Quellen zu einem Thema) beruht, sondern denen eine wie auch immer definierte Auswahl zu Grunde liegt.
Einen interessanten Sonderfall bilden komparatistische Dokumentationen, wie sie für die deutsche Geschichte der Jahre 1945 bis 1990 bereits vorliegen.
Im Bereich der politischen Selbstdarstellung geht es dann nicht mehr allein um die Kanalisierung und Ausrichtung von Erkenntnis, von politischer Bildung, sondern es kommt eine werbende Komponente hinzu.
Die expliziten und impliziten Motivationen der Auswahl der Quellen war ebenso ein Ziel der methodischen Reflexion des Arbeitskreises. Besonders interessant erschien die Analyse der Motivationen dort, wo deren ohnehin hohe Komplexität durch explizite und implizite moralisch-subjektive Aspekte zusätzlich nochmals verdichtet wird. Dies geschah vor allem dann, wenn zu einer persönlichen Deutung des Herausgebers und/oder Editors eine persönliche Betroffenheit desselben hinzukam.
Der Ablauf der Tagung und der verschiedenen Referate sei hier schematisch nochmals zusammengefaßt:
Als Beispiele für Editionen mit einem integrierten und
von einer Auswahl unabhängigen Textkorpus stellten Konrad Reiser, Direktor
der Stiftung Archiv der Parteien und Massenorganisationen der DDR im
Bundesarchiv, die Mikrofiche-Edition der Protokolle des Zentralsekretariats
der SED, und Manfred Agethen von der Konrad-Adenauer-Stiftung die Edition
der Protokolle der SBZ-CDU vor.
"Thematische Editionen" wurden von Joachim Heise,
Institut für vergleichende Staat-Kirche-Forschung in Berlin, Manfred Wilke,
Leiter des Forschungsverbunds SED-Staat der FU Berlin, und Joachim Laufer,
Zentrum für Zeithistorische Forschung in Potsdam vorgestellt, wobei für
Herrn Laufer die Besonderheit hinzukam, daß es sich um Quellen
ausländischer, in diesem Fall sowjetischer Provenienz handelt.
Als Beispiel einer vergleichenden Dokumentation sprach
Christoph Kleßmann, Direktor des Zentrums für Zeithistorische Forschung in
Potsdam, über die Publikation "Das gespaltene Land", während
als Beispiel einer quasi Fonds-Edition, bei der neben geschichtswissenschaftlichen und politologischen nach Meinung mancher Rezensenten auch eine konkret politische Motivation eine Rolle spielte - Jost Dülffer hatte in einer Rezension den Editionsrahmen als "gezielte Geschichtspolitik" qualifiziert - Hanns Jürgen Küsters, Leiter der Editionsgruppe "Dokumente zur Deutschlandpolitik" im Bundesarchiv, über die Sonderedition "Deutsche Einheit" der Dokumente zur Deutschlandpolitik sprach.
Der Verlauf der Tagung zeichnete sich durch zeitliche und inhaltliche Disziplin, natürlich auch durch inhaltlichen und wissenschaftlichen Gedankenreichtum aus.
Führungen durch die Dienststelle Berlin-Lichterfelde des Bundesarchivs wie auch - nach Abschluß der Tagung - durch die ständige Ausstellung der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung im Rathaus Schöneberg rundeten das Programm ab, ebenso ein gemeinsames Abendessen in einem italienischen Restaurant in der Nähe des Rathauses Schöneberg.
Auf der nächsten Tagung, die für das Frühjahr 2001 geplant ist, sollen aufgrund einer Anregung von Edgar Lersch, Leiter des Historischen Archivs des SWR, Probleme der Edition audiovisueller Quellen behandelt werden. Als Tagungsort ist Stuttgart vorgesehen. Ankündigung und Einladung werden rechtzeitig erfolgen.
Josef Henke
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Arbeitsgemeinschaft außeruniversitärer historischer
Forschungseinrichtungen in der Bundesrepublik Deutschland e.V., 2001. |