
Die Mitgliederversammlung der AHF hat am 5. März einen neuen Vorstand gewählt. Die beiden bisherigen Vorstände Dr. Hans-Martin Hinz, Deutsches Historisches Museum (im Bild rechts) und Prof. Dr. Alois Schmid (Kommission für bayerische Landesgeschichte bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, im Bild links) verzichteten aus Altersgründen auf eine erneute Kandidatur. Zum neuen 1. Vorsitzenden wurde der Präsident der Stiftung Deutsches Historisches Museum, Prof. Dr. Alexander Koch (4. von rechts), zum neuen 2. Vorsitzenden Prof. Dr. Ferdinand Kramer, Kommission für bayerische Landesgeschichte bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften (3. von rechts), gewählt. Dr. Karl-Peter Ellerbrock, Direktor der Stiftung Westfälisches Wirtschaftsarchiv in Dortmund (3. von links), und Dr. Rolf Griebel, Generaldirektor der Bayerischen Staatsbibliothek (2. von links) wurden als Mitglieder des Ausschusses der AHF wiedergewählt, Dr. Karl-Ulrich Gelberg, Geschäftsführer der Historischen Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften sowie des Historischen Kollegs (4. von links) wurde als Nachfolger von Prof. Kramer neu in den Ausschuss der AHF gewählt. 2. von rechts: Prof. Dr. Helmut Zedelmaier, Geschäftsführer der AHF.
Mitteilung, 27. April 2012
Für die Erstellung der Regesten des Königreichs Aquitanien unter Pippin I. und Pippin II., 814-848 (zweisprachig, deutsch-französisch) - (Arbeitsstelle Limoges)
wird zum 1. September 2012 und befristet bis zum 31. August 2013
ein Wissenschaftlicher
Mitarbeiter/eine Wissenschaftliche Mitarbeiterin
gesucht.
Bewerbungsschluss: 1. Juni 2012
Voraussetzungen sind eine abgeschlossene Promotion im Fach Geschichte, vorzugsweise im Bereich Mittelalterliche Geschichte und/oder Historische Hilfswissenschaften sowie gute Latein- und Französischkenntnisse.
Mitteilung, 26. April 2012
Post-Doc-Stipendium „Geschichte
des Politischen“, „Kolonialismus
und Kolonialgeschichte“ und „Fürsorge und Solidarität“
vom 1. Oktober 2012 bis 31. März 2013
Bewerbungsschluss: 30. Juni 2012
Das DHI London vergibt ein post-doc Stipendium über sechs Monate für Bewerberinnen und Bewerber, die an einer deutschen Universität beschäftigt sind. Eine Beurlaubung über den entsprechenden Zeitraum ist Voraussetzung.
Mitteilung, 26. April 2012
Spener-Autograf im Stammbuch von Johann Christoph Olearius entdeckt
Die zur Universität Erfurt gehörende Forschungsbibliothek Gotha hat in Vorbereitung der Ausstellung „Mit Lust und Liebe singen – Die Reformation und ihre Lieder“ im Stammbuch des orthodoxen Lutheraners Johann Christoph Olearius (1668–1747) eine Widmung des Pietisten Philipp Jacob Spener (1635–1705) entdeckt. Sie beleuchtet eine bisher unbekannte Facette der Olearius-Dynastie und bietet zugleich einen interessanten Einblick in das protestantische Gelehrtennetzwerk am Ende des 17. Jahrhunderts, das von zunehmender religiöser Divergenz und sich ausbreitenden wissenschaftlichen Interessen geprägt war.
Mitteilung, 22. April 2012
Bewerbungsschluss: 31. Mai 2012
Das Deutsche Historische Institut in Rom führt vom 10. September (Anreise) bis zum 19. September 2012 (Abreise) für fortgeschrittene Studenten und Doktoranden des Faches Geschichte einen Studienkurs durch, der anhand ausgewählter Themen Einblick in Geschichte und Monumente Roms geben soll.
Mitteilung, 19. April 2012
Die Historische Kommission bei der Bayerischen Akademie der Wissenschaften in München stellt zum 1. Juli 2012 in der Redaktion der "Neuen Deutschen Biographie"
eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (Vollzeit)
zunächst befristet auf 18 Monate ein.
Bewerbungsschluss: 15. Mai 2012
http://historischekommission-muenchen.de
Mitteilung, 18. April 2012
Das Deutsche Forum für Kunstgeschichte (DFK) und das Deutsche Historische Institut in Paris bieten auch 2012 wieder einen gemeinsamen einwöchigen Herbstkurs an:
17. bis 21. September 2012 in Paris
Bewerbungsschluss: 15. Mai 2012
Der Kurs bietet frankreichinteressierten NachwuchswissenschaftlerInnen die Möglichkeit, ihre Sprachkenntnisse fachwissenschaftlich auszubauen und einen vertieften Einblick in das französische Wissenschaftssystem zu gewinnen.
Mitteilung, 17. April 2012
Am Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG) in Mainz sind in der Abteilung für Abendländische Religionsgeschichte zum 1. Oktober 2012 oder später
jeweils für die Dauer von fünf Jahren zu besetzen.
Bewerbungsschluss: 31. Mai 2012
Das Leibniz-Institut für Europäische Geschichte ist ein außeruniversitäres Forschungsinstitut und Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Es betreibt Forschungen zu den historischen Grundlagen Europas in der Neuzeit und unterhält ein internationales Stipendienprogramm.
Mitteilung, 11. April 2012
Am Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG) in Mainz ist möglichst zum 1. Oktober 2012
eine Stelle als Arbeitsgruppenleiter/-in Digital Humanities
für die Dauer von fünf Jahren zu besetzen.
Bewerbungsschluss: 31. Mai 2012
Das Leibniz-Institut für Europäische Geschichte ist ein außeruniversitäres Forschungsinstitut und Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Es betreibt Forschungen zu den historischen Grundlagen Europas in der Neuzeit und unterhält ein internationales Stipendienprogramm.
Mitteilung, 27. März 2012
Das Graduiertenprogramm für Transkulturelle Studien des Exzellenzclusters „Asien und Europa im globalen Kontext“ der Universität Heidelberg vergibt
acht Promotionsstipendien „Transkulturelle Studien“
vorbehaltlich der Bewilligung der Mittel im Rahmen der zweiten Förderphase der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder. Die zweite Förderphase würde am 1. November 2012 beginnen.
Bewerbungsschluss: 15. Mai 2012
Die Stipendiaten nehmen an weiterführenden Kursen teil und erhalten eine individuelle Betreuung und Beratung. Die Hälfte der Plätze ist für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Asien vorgesehen.
Von den Bewerberinnen und Bewerbern wird erwartet, dass sie ein Promotionsprojekt einreichen, das in engem Zusammenhang zu einem der vier Forschungsschwerpunkte steht.
www.asia-europe.uni-heidelberg.de
Mitteilung, 19. März 2012
Neues aus der Bibliothek des Instituts für Zeitgeschichte
Online-Katalog mit Citavi recherchierbar
Der Online-Katalog der Bibliothek des Instituts für Zeitgeschichte erfreut sich einer stetig steigenden Nachfrage. Allein innerhalb des vergangenen Jahres hat sich die Zahl der Recherchen fast verdoppelt - ein klares Anzeichen dafür, dass der Katalog über seine Bestandsnachweis-Funktion hinaus sich auch als fachspezifisches bibliographisches Rechercheinstrument etabliert hat. Mit einer neu eingerichteten Datenschnittstelle sollen der Komfort und die Nachnutzbarkeit nun nochmals deutlich erhöht werden: Ab sofort besteht die Möglichkeit, auch aus dem Literaturverwaltungsprogramm Citavi heraus direkt im Online-Katalog der Bibliothek des Instituts für Zeitgeschichte zu recherchieren. Die Titeldaten können in die persönliche Literaturdatenbank importiert und dort für die eigene wissenschaftliche Arbeitsorganisation und die Erstellung von Literaturlisten etc. weiterverwendet werden. Die Liste der in Citavi zur Verfügung stehenden Recherchequellen wird automatisch aktualisiert, d.h. eine Neuinstallation des Programms ist nicht erforderlich. Sie müssen lediglich das Institut für Zeitgeschichte zur Auswahl der von Ihnen genutzten Kataloge und Literaturdatenbanken hinzufügen.
Umfrage über die Bibliographie zur Zeitgeschichte erfolgreich abgeschlossen
Die im Herbst 2011 durchgeführte Online-Umfrage über die Bibliographie zur Zeitgeschichte hat ein erfreuliches Echo gefunden. Bis zum 1. Dezember 2011 sind über 160 Antworten eingelaufen, die eine sehr positive Resonanz der Bibliographie insgesamt wie auch ihrer einzelnen Charakteristika aufzeigen. Für die Herausgeber stehen damit wertvolle Anhaltspunkte zur Verfügung, um die Weiterentwicklung der Bibliographie zur Zeitgeschichte planen zu können. Die Umfrageergebnisse fließen auch mit in das DFG-Projekt "Kooperative Weiterentwicklung geschichtswissenschaftlicher Fachbibliographien" ein, das im Sommer 2011 gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft historischer Forschungseinrichtungen in der Bundesrepublik Deutschland e.V., der Bayerischen Staatsbibliothek und der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften begonnen wurde.
Aktueller Stand der Bibliothek
Der Bibliotheksbestand beläuft sich mittlerweile auf etwa 215.000 Medieneinheiten (ME). Im vergangenen Jahr konnte mit knapp 5.300 ME eine besonders große Zahl an Titeln - sowohl im Kauf als auch antiquarisch als Geschenke - für die Bibliothek erworben werden; zusätzlich wurden mehr als 2.100 unselbstständige Werke aus Zeitschriften und Sammelbänden erschlossen. Im Lesesaal 1 stehen derzeit 7.500 Werke für den direkten Zugriff zur Verfügung. Ein Großteil der grundlegenden Nachschlagewerke konnte in den vergangenen Jahren durch Neuausgaben bzw. neuere Titel auf den aktuellsten Stand gebracht werden. An zwei Wochentagen - Donnerstag und Freitag - stehen Ihnen der Lesesaal und die dorthin bestellten Magazinbestände sogar bis 20 Uhr zur Verfügung.
Gerne unterstützt Sie das Bibliotheksteam bei Fragen der Literaturrecherche und nimmt Ihre Anregungen entgegen.
Mitteilung, 13. März 2012
8 Promotionsstipendien Graduiertenkolleg „Religiöse Kulturen im Europa des 19. und 20. Jahrhunderts“
Bewerbungsschluss: 31. Mai 2012
Das Internationale Graduiertenkolleg „Religiöse Kulturen im Europa des 19. und 20. Jahrhunderts“ schreibt zum 1. Oktober 2012 acht Promotionsstipendien nach DFG-Höchstsatz für die Dauer von zunächst zwei Jahren aus. Eine Verlängerung um maximal 12 Monate ist möglich.
Das Graduiertenkolleg wird getragen von der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Karls-Universität Prag. Kooperationspartner ist das Collegium Carolinum in München. Das IGK will mit komparativen und beziehungsgeschichtlichen Studien einen grundlegenden Beitrag zur Europäisierung der religionshistorischen Forschung leisten. Die Forschungsprojekte beschäftigen sich mit religiösen Kulturen der Moderne sowie mit Verflechtungen von religiösen Kulturen mit säkularen Ordnungen. Das IGK bietet mit gemeinsamen Methodenseminaren und Sommerschulen ein Studienprogramm, das in tschechisch-deutscher Zusammenarbeit durchgeführt wird. Ein mindestens einsemestriger Aufenthalt an der jeweiligen Partneruniversität ist vorgesehen.
Von den Stipendiatinnen und Stipendiaten wird erwartet, dass sie ein Promotionsvorhaben zur Religionsgeschichte im Europa des 19. und 20. Jahrhunderts entwerfen und abschließen sowie an den Veranstaltungen des Graduiertenkollegs teilnehmen.
Bewerbungen ausschließlich über das Online-Portal: www.graduatecenter-lmu.de/religioese-kulturen/
http://www.igk-religioese-kulturen.uni-muenchen.de/index.html
Mitteilung, 7. März 2012
Tenth Workshop on Early Modern German
History
German Historical Institute London, 26. Oktober 2012
Call for Papers - Einsendeschluss: 30. Juni 2012
The first workshop ran in 2002 and has now established itself as the principal forum for cross-disciplinary discussion of new research on early modern German-speaking Central Europe. Previous themes have included artistic and literary representations, medicine and musicology, as well as political, social, economic and religious history. Contributions are also welcome from those wishing to range outside the period generally considered as ‘early modern’ and those engaged in comparative research on other parts of early modern Europe.
Mitteilung, 15. Februar 2012
Das Collegium Carolinum e.V., Forschungsstelle für die böhmischen Länder vergibt zum August 2012
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Doktorandenstellen für Emmy Noether-Nachwuchsgruppe
Gesellschaftsgeschichte des Föderalismus in Ost- und Südosteuropa
Bewerbungsschluss: 15. Mai 2012
In München entsteht eine Emmy Noether-Nachwuchsgruppe der DFG zum Thema "Vielfalt ordnen. Föderalismusvorstellungen in der Habsburgermonarchie und deren Nachfolgestaaten". Geplant ist eine Gesellschaftsgeschichte des Föderalismus in Ost- und Südosteuropa mit den Schwerpunkten Nation, Wirtschaft, Religion und Region. Für dieses Themenfeld werden Bewerber aus den Geschichtswissenschaften oder Nachbardisziplinen gesucht. Bevorzugt werden Vorhaben zur Zwischenkriegszeit oder zum Staatssozialismus.
http://www.collegium-carolinum.de
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Arbeitsgemeinschaft historischer
Forschungseinrichtungen in der Bundesrepublik Deutschland e.V., 2012. |